Kaufmannsladen

Wenn Kinder bereits Sätze bilden können und vor allem schon auf eigenen Beinen stehen, dann kann man sich die Anschaffung eines Kaufmannsladen überlegen. Gefördert werden damit das Rollenspiel, der Ordnungssinn beim Einsortieren der Verkaufsregale und auch wie stellt man am besten das Verkaufspult auf. Da normalerweise bei jedem Kaufmannsladen auch Spielgeld mitgeliefert wird, können die Eltern dem Kind auch bewusster machen, dass alles, das man in einem Kaufhaus sieht, kaufen muss und nicht geschenkt bekommt. Damit wird dem Kind auch gelernt, in dem Kaufmannsladen nur so viel einkaufen zu können, wie viel Geld auch vorhanden ist. Und wenn man mit einem größeren Geldschein zahlt, dann lernt das Kind auch, darauf zu warten, bis es das Retourgeld vom Kaufmann im Kaufmannsladen bekommen hat. Meistens ist der Kaufmannsladen aus Holz angefertigt. Das hat nicht nur den Vorteil, dass es damit nicht chemisch vorbehandelt ist, sondern dass er auch sehr massiv ist und wenn dann doch einmal etwas locker wird, dass man diese Kleinigkeit auch ganz leicht selbst wieder in Ordnung bringen kann.

Das gewährt eine sichere und vor allem sinnvolle Investition in ein Produkt, das auch später nicht entsorgt werden muss, sondern das ohne viel zu warten leicht wieder weiter verkauft werden kann. Als Ergänzung zum Kaufmannsladen gibt es noch eine Kassa, diverse Regale bis hin zum Marktstand mit Stoffvolant, Holzkisten für die Aufbewahrung von Waren, diverse Behälter, in denen Reis oder andere nicht verderbliche Lebensmittel aufbewahrt werden können. Sogar Scannerkassen für Kaufmannsladen sind schon gesichtet worden. Also sieht man auch hier, kein Inselprodut zu erstehen sondern dass es jederzeit Erweiterungsmöglichkeiten gibt.