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Kinderwerkbank Bosch

Kinderwerkbank Bosch

Spielerisch lernen schon für die Jüngsten

Kinder sehen und begreifen am meisten durch das Imitieren von Erwachsenen. Für sie ist jeder Tag ein neues Abenteuer und das Leben noch kein Ernst. Mit Spielzeug, welches die Kreativität, Motorik, Experimentierfreudigkeit und Kommunikation fördert, unterstützen Eltern ohne Stress die Erziehung ihres Kindes.

Eine Kinderwerkbank wie bei den Großen

Mit der Altersempfehlung von 3 Jahren bietet Bosch seine Kinderwerkbank in erster Linie für Jungen an. Doch es spricht überhaupt nichts dagegen, dass interessierte Mädchen genau eine solche eigene Werkbank bekommen. Hierbei bezieht sich die in Deutschland übliche Altersempfehlung auf verschluckbare Kleinteile. Je nach eigener Einschätzung des Kindes und dessen Neugierde ist aber auch schon etwas früher die Anschaffung einer Kinderwerkbank möglich.

Sie beansprucht schon etwas Raum und kann sicherlich auch nicht immer auf- und abgebaut werden. So steht sie sicherlich gut im Kinderzimmer, für mehr Aufsicht im Wohnzimmer oder, wenn Vater oder Mutter häufig heimwerkern, im Werkzeugkeller. Dann geschieht der Nachahmungseffekt von ganz allein.

Die Ausstattung der Kinderwerkbank ist immer erweiterbar

Jeder Geburtstag und jedes Weihnachtsfest bedeutet für Kinder eine Fülle von Geschenken. Mit der Grundidee der Kinderwerkbank bietet sich für alle Schenkenden die Möglichkeit, Ergänzungen, die altersgemäß passen, dazuzugeben. Das bremst die Flut von vielen Schachteln, Kartons und/oder Spielen, die das Kind überfordern, das Kinderzimmer überfüllen und nach kurzer Zeit in Vergessenheit geraten.

Die Grundausstattung einer Kinderwerkbank mit Hammer, Säge, Schrauben, Zollstock und Schraubendrehern ist ja für die Kleinen bereits eine ordentliche Vielfalt. Entweder durch eigenes Probieren, Anleiten eines Älteren oder Abschauen bei den Eltern lernt das Kind das Eindrehen von Schrauben mit dem entsprechenden Hilfsmittel. Diese verschiedenen Schraubendreher liegen aufgrund ihrer kindgerechten Griffe auch schon in kleinen Händen sicher.

Je häufiger das Kind „gewerkelt“ hat, je mehr versteht es auch den Umgang mit einer Säge, Zange und einem Zollstock. Für den Umgang mit einer Schraubzwinge, einem Schraubstock oder einer Wasserwaage benötigt es sicherlich etwas Unterweisung und so geschieht wie von allein eine Kommunikation zwischen Kind und Helfer.

Akkuschrauber, Bohrmaschine und Co. sind der nächste Schritt der Ausstattung

Alles Schrauben und Drehen wird mit der Zeit zur Gewohnheit und dann können „echte“ Maschinen mit „echten“ Geräuschen neuen Schwung in das Spiel mit der Kinderwerkbank bringen. So, wie es auch ein Erwachsener machen würde, schützt sich ein kleiner Heimwerker mit Handschuhen, Helm, Ohrschützern und Schutzbrille vor möglichen Verletzungen. Alle diese Dingen zeigen dem Kind, dass auch Eltern sich vor Gefahren schützen müssen. Es sind auch immer noch Zubehörteile, die die Attraktivität der Kinderwerkbank über einen langen Zeitraum erhalten. Der Mehrwert der ersten Grundausstattung kann dadurch immer wieder aufgefrischt werden.

Am Ende eines langen Spieltages muss auch der müde kleine „Heimwerker“ seine Werkzeuge ordnen, damit sie für den nächsten Einsatz griffbereit sind. Das bei Kindern jeden Alters ungeliebte Aufräumen lässt sich mit einer Werkbank so vielleicht noch etwas besser üben als mit Bausteinen oder Autos.

Die vorgeprägten Aussparungen oder Öffnungen der Kinderwerkbank zeigen dem Kind die richtigen Stellen für das entsprechende Werkzeug. Was nicht wieder dort abgelegt wurde, wo es zu Beginn war, ist beim nächsten Spiel vielleicht nicht mehr zu finden.

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